Der Podcast des DCNA

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Disaster Research Days

 

DAS Netzwerkevent für Katastrophenforschung in Österreich im Oktober 2022.

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Disaster Competence Network Austria

 

Kompetenznetzwerk für Katastrophenforschung und Katastrophenprävention

Quelle: Martin Edlinger

Covid-19 Repositorium

 

Aktuelles aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Technologieentwicklung

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Quelle: Coronavirus SARS-CoV-2 (image originale: CDC)

Vernetzung von Wissenschaft und Praxis

 

Wir bündeln die Expertise in Österreich auf dem Gebiet der Sicherheits- und Katastrophenforschung.

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Technische Infrastruktur

 

Wir vermitteln technische Infrastruktur für Forschung und Einsätze.

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Quelle: Scott Kieffer, TU Graz

Prozessbegleitung

 

Wir gestalten Beteiligungs- und Veränderungsprozesse.

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Quelle: LWD Stmk

Krisen- & Risikokommunikation

 

Wir analysieren und optimieren Krisen- und Risikokommunikation.

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Forschung

 

Wir sind Forschungspartner im Bereich Katastrophenprävention und -bewältigung.

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Quelle: Mathias Beck, Fotolia

Das ist das DCNA

Als gemeinnütziger und offener Verein ist das DCNA akademischer Ansprech- und Kooperationspartner von Hilfs- und Einsatzorganisationen sowie von Entscheidungsträgern aus dem öffentlichen und privaten Bereich. Das DCNA baut Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis.

20

Ordentliche Mitglieder

8

Assoziierte Mitglieder

16

Laufende Projekte

12

DCNA Mitarbeiter

Tätigkeitsfelder

In den folgenden sechs Tätigkeitsfeldern wirkt das DCNA als Ansprechpartner für Wissenschaft und Anwendung.

Vernetzung

Technische Infrastruktur

Evaluierung

Prozessbegleitung

Risiko- & Krisenkommunikation

Forschung

Alle Projekte

Laufende Projekte

HEUREKA

RoboNav

GAIA

ROBO-MOLE

Ordentliche Mitglieder

Assoziierte Mitglieder

DCNA Tweets

DCNA News

Folgende neue Mitglieder heißen wir herzlich im DCNA willkommen!

Von Rainer Prüller

Medizinische Universität Innsbruck

Die Medizinische Universität Innsbruck setzt unter dem Thema „Molekulare Medizin: Von den Grundlagen zur maßgeschneiderten PatientInnenversorgung“ auf spezifische Forschungsschwerpunkte in der sich sowohl Innovationsstärke als auch die gesellschaftlichen Verpflichtungen widerspiegeln. Zu ihren Spezialgebieten zählen Infektion, Immunität und Transplantation, Neurowissenschaften, Onkologie und der Brückenforschungsbereich Genetik-Epigenetik-Genomik. Dabei ist in jedem der Schwerpunkte der MUI eine Trias aus Grundlagenforschung, angewandter Forschung und besonderen klinischen Einrichtungen implementiert. Mit organisationsübergreifenden „Comprehensive Centers“ unterstützt die Medizinische Universität Innsbruck schließlich die Vernetzung zwischen der klinischen und der medizinisch-theoretischen Forschung.

Medizinische Universität Graz

Die Medizinische Universität Graz orientiert sich am zentralen Thema „Sustainable Health Research“. Lehre, Forschung und PatientInnenbetreuung stehen im Zeichen der Nachhaltigkeit, wobei der Fokus auf Prävention und Erhaltung der Gesundheit liegt. In ihrem umfassenden Verständnis als Gesundheitsuniversität lernen und arbeiten Studierende, Lehrende und Mitarbeitende nach den Grundsätzen des biopsychosozialen Modells miteinander, welches den Menschen mit all seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellt. Die Medizinische Universität Graz ist heute wie in ihrer langen Tradition der wissenschaftlich-medizinischen Forschung verpflichtet. Am LKH-Univ. Klinikum Graz und an den vorklinischen Instituten und Zentren arbeiten ForscherInnen mit modernsten wissenschaftlichen Methoden an den Themenbereichen Prävention, Früherkennung, Ernährung, Bewegung, Sport, Psychosoziale Forschung, Volkskrankheiten, lebensqualitätsbezogene Forschung und Bildungsforschung. Damit tragen sie erheblich zum medizinischen und biotechnologischen Fortschritt bei. Am kürzlich fertiggestellten Zentrum für Medizinische Forschung (ZMF) entsteht schließlich Know-How, das weltweit exportiert wird.

Universität Klagenfurt

Die Universität Klagenfurt (Alpen-Adria-Universität – AAU) ist die größte akademische Bildungsinstitution in Kärnten und Drehscheibe für Wissenserwerb, Wissensaustausch und Wissenstransfer in der gesamten Alpen-Adria-Region. Durch gelebte Vielfalt und Offenheit wird die Universität Klagenfurt zum kulturellen Mittelpunkt der Region. Grenzüberschreitende Kooperation fördert sie durch ihr Engagement in der Alpen-Adria-Rektorenkonferenz (AARC) und in der Kärntner Hochschulkonferenz (KHK). Die Forschung an der Universität Klagenfurt ist den klassischen wissenschaftlichen Prinzipien des Erkenntnisgewinns, der Offenheit und des Austausches verpflichtet und eng mit der jeweiligen nationalen und internationalen scientific community vernetzt. Kooperation und Konkurrenzfähigkeit ergänzen sich einander auf produktive Weise. Die Universität Klagenfurt ist als „Universität der kurzen Wege“ für die interdisziplinäre Zusammenarbeit prädestiniert. So werden auch über Fakultätsgrenzen hinaus unterschiedliche Kooperationen gefördert, ohne dabei fachliche Standards und fachspezifische Spitzenleistungen zu vernachlässigen.Schließlich besitzt die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der AAU einen sehr hohen Stellenwert, da Neugier, Aktivität und Engagement der NachwuchswissenschaftlerInnen als wesentliche Triebfedern für die dynamische Entwicklung der Universität erachtet werden.

Veterinärmedizinische Universität Wien

Die Veterinärmedizinische Universität Wien (Vetmeduni Vienna) ist die einzige veterinärmedizinische, akademische Bildungs- und Forschungsstätte Österreichs und zugleich die älteste im deutschsprachigen Raum. Sie wurde 1765 von Kaiserin Maria Theresia gegründet und forscht an gesellschaftlich bedeutenden Themen. So gilt ihr Augenmerk der Tiergesundheit ebenso wie der präventiven Veterinärmedizin, dem öffentlichen Gesundheitswesen genauso wie der Lebensmittelsicherheit. Im Forschungsinteresse stehen die Schaffung wissenschaftlicher Grundlagen für das Wohlbefinden von Tieren, Themen der Tierhaltung, des Tierschutzes und der Tierethik. Die Vetmeduni Vienna forscht für die Gesundheit von Tier und Mensch und steht dabei für exzellente veterinärmedizinische und naturwissenschaftliche Grundlagenforschung sowie für angewandte und klinische Forschung.

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Covid-19 Repositorium

Von Rainer Prüller

Das Disaster Competence Network Austria nimmt auch in Zeiten der Covid-19 Pandemie die Aufgabe als Netzwerkorganisation und Wissenschaftsdrehscheibe in der Sicherheits- und Katastrophenforschung wahr. Von Simulationen, Datenanalysen, gesellschaftsrelevanten Studien, technische Entwicklungen, sowie Beiträgen aus der Grundlagenforschung, sind alle Wissenschaftsdisziplinen aus dem Netzwerk involviert.
Das vorliegende Repositorium soll Aktuelles aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Technologieentwicklung zu Covid-19 erfassen und sichtbar machen. Die Übersicht ist ohne Vollständigkeitsanspruch und wird laufend erweitert. Sie stellt eine Auswahl von Themenfeldern vor, die in der aktuellen Krise im DCNA bearbeitet werden. (Link zum Repositorium)

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