Disaster Competence Network Austria

 

Kompetenznetzwerk für Katastrophenforschung und Katastrophenprävention

Quelle: Martin Edlinger

Disaster Research Days

 

DIE Vernetzungsveranstaltung für Katastrophenforschung in Österreich im Oktober 2021.

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Covid-19 Repositorium

 

Aktuelles aus den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Technologieentwicklung

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Quelle: Coronavirus SARS-CoV-2 (image originale: CDC)

Vernetzung von Wissenschaft und Praxis

 

Wir bündeln die Expertise in Österreich auf dem Gebiet der Sicherheits- und Katastrophenforschung.

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Technische Infrastruktur

 

Wir vermitteln technische Infrastruktur für Forschung und Einsätze.

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Quelle: Scott Kieffer, TU Graz

Prozessbegleitung

 

Wir gestalten Beteiligungs- und Veränderungsprozesse.

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Quelle: LWD Stmk

Krisen- & Risikokommunikation

 

Wir analysieren und optimieren Krisen- und Risikokommunikation.

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Forschung

 

Wir sind Forschungspartner im Bereich Katastrophenprävention und -bewältigung.

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Quelle: Mathias Beck, Fotolia

Das ist das DCNA

Als gemeinnütziger und offener Verein ist das DCNA akademischer Ansprech- und Kooperationspartner von Hilfs- und Einsatzorganisationen sowie von Entscheidungsträgern aus dem öffentlichen und privaten Bereich. Das DCNA baut Brücken zwischen Wissenschaft und Praxis.

19

Ordentliche Mitglieder

8

Assoziierte Mitglieder

10

Laufende Projekte

8

DCNA Mitarbeiter

Tätigkeitsfelder

In den folgenden sechs Tätigkeitsfeldern wirkt das DCNA als Ansprechpartner für Wissenschaft und Anwendung.

Vernetzung

Technische Infrastruktur

Evaluierung

Prozessbegleitung

Risiko- & Krisenkommunikation

Forschung

Alle Projekte

Laufende Projekte

HEUREKA

RoboNav

RELIANCE

ROBO-MOLE

Ordentliche Mitglieder

Assoziierte Mitglieder

DCNA Tweets

DCNA News

Neues Mitglied: Riocom

Von Rainer Prüller

Unter dem Motto „Kompetenz im Fluss“ deckt RIOCOM das gesamte Spektrum wasserwirtschaftlicher Ingenieursleistungen im und rund um den Fluss ab. Dabei setzt das in Wien ansässige Unternehmen, das 2001 gegründet wurde, auf die Kombination von Fachwissen mit innovativen Arbeitsweisen und herausragenden Kommunikationsfähigkeiten. Das elfköpfige Team unter der Leitung von Dipl. Ing. Albert Schwingshandl versucht stets für alle Möglichkeiten entlang des Flusses offen zu sein und neue Chancen zur Erweiterung der Bandbreite zu ergreifen.

Das Themenspektrum von Flussrenaturierung, Hochwasserschutz und Risikomanagement bis hin zu Katastrophenvorsorge und Simulation spiegelt diese Grundhaltung unmissverständlich wider. 

Dabei ist es immer das Ziel von RIOCOM mit seinen Leistungen die Ressourcen der Kunden sowie deren Eigenverantwortung für Naturgefahren zu stärken und bei diesen ein positives Bewusstsein für die Umwelt zu entwickeln.

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Civil Protection Seminar von IRONORE2019 als Online-Veranstaltung

Von Rainer Prüller

Die Abschlussveranstaltung des EU co-finanzierten Projekts „IRONORE2019“ findet am 10. und 11. September 2020 statt. Dieses Civil Protection Seminar wird nun aufgrund der aktuellen COVID-19 Lage online ausgerichtet.

Neben aktuellen Entwicklungen im Bereich Zivilschutz auf internationaler Ebene werden im Rahmen der Veranstaltung auch technologische Neuerungen im Trainingsbereich und die Herausforderungen internationaler Zusammenarbeit im Katastrophenschutz thematisiert. Darüber hinaus wird von tatsächlichen Ereignissen der jüngeren Vergangenheit aus Sicht der Einsatzkräfte berichtet (Albanien, Beirut).

Das DCNA, das die gesamte Evaluierung des Projekts und der Übungen vorgenommen hat, wird im Rahmen des Seminars die Session „Innovation & Innovative Tools in Operations“ leiten.

Eine Teilnahme steht allen Interessierten offen!

Die vollständige Agenda, weitere Informationen und den Link zur Registrierung finden Sie unter:

https://www.ironore.eu/ironore-international-civil-protection-seminar/civil-protection-training/

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Deutsche Ratspräsidentschaft

Von Rainer Prüller

Deutschland hat sich für seine aktuelle Ratspräsidentschaft hohe Ziele gesetzt. So soll Europa nicht nur aus der Coronavirus-Pandemie geführt werden, sondern auch die Kapazitäten zur Abwehr zukünftiger Krisen gestärkt werden, indem gemeinsame Bemühungen im Krisenmanagement, repräsentiert durch den EU Zivilschutzmechanismus, weiter gefördert werden. Dahingehend bereits vorgeschlagene Gesetzesänderungen werden im Rat und im Europäischen Parlament weiter verhandelt und ein Union Civil Protection Knowledge Network soll gebildet werden.  

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