Disaster Research Days 2020

#drd20 by DCNA

Austrian Disaster Research Days 2019

Bei der Verhinderung von Katastrophen spielen Wissenschaft und Forschung eine wesentliche Rolle. Der Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis, sowie der gemeinsame Diskurs mit ExpertenvertreterInnen aus Behörden, Einsatzorganisationen und der Wirtschaft sind dabei entscheidend, um auf Herausforderungen in der Vorsorge und Bewältigung von Katastrophen bestmöglich vorbereitet zu sein.

Die Disaster Research Days 2020 unterstützen diesen Dialog und die Vernetzung zwischen den einzelnen Wissenschaftsdisziplinen und Fachbereichen im Katastrophenmanagement. Die Konferenz wird von 12. bis 13. Oktober 2020 an der Universität Innsbruck stattfinden und folgende Highlights beinhalten:

  • Internationale Keynote-Vorträge (namhafte VertreterInnen der EU Kommission und derVereinten Nationen)
  • Fachvorträge in eigenen Breakout-Sessions
  • Poster Präsentationen
  • Forschungsmarktplatz
  • Fachbibliothek
  • Abendempfang durch das Land Tirol

Die Anmeldung zur Veranstaltung kann hier durchgeführt werden.

Call for Papers

Sie möchten einen Beitrag für die Disaster Research Days 2020 in Innsbruck einreichen: Die interessantesten und qualitativ hochwertigsten Beiträge werden als mündliche Präsentation in das Konferenzprogramm aufgenommen. Die weiteren AutorInnen sind eingeladen, ihren Beitrag im Rahmen der Poster-Session zu präsentieren. Der Extended Abstract umfasst zwei Seiten mit Tabellen und Abbildungen und kann sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache verfasst sein.

Themenschwerpunkte:

  • Geophysikalische Katastrophen (Massenbewegungen, Lawine und Erdbeben)
  • Extremwetterereignisse (Starkregen, Hitze, Waldbrände, Spätfrost, Hagel, Stürme)
  • Hydrologische Katastrophenereignisse (Hochwasser)
  • Risiko Governance, Community Resilience und Krisenpsychologie
  • Technikfolgenabschätzung im Kontext des Klimawandels
  • Naturgefahren und ihre Auswirkungen auf den Schutz kritischer Infrastruktur

Unterthemen:

  • Datenmanagement vor/während/nach dem Katastrophenereignis (Erfassung, Monitoring, Simulation, Modellierung)
  • Klassifizierung, Standardisierung und Ereignisdokumentation
  • Berücksichtigung historischer Ereignisse bzw. Beinaheunfälle
  • Gefahren- und Risikobewertung, Risiko- und Notfallmanagement, Branchenrisikoanalysen
  • Risikominderung (Bodennutzungs- und Raumplanung, Technische Maßnahmen, Naturbasierte Lösungen)
  • Risiko- und Krisenkommunikation, Rechtsethik
  • Crowd-Sensing und Einbindung der Bevölkerung
  • Verbesserung der Funktionalität von Schutzbauten und kritischer Infrastruktur
  • Optimierung der Einsatz- und Versorgungslogistik

Editorial Board:

  • Barbara Juen (Universität Innsbruck)
  • Harald Raupenstrauch (Montanuniversität Leoben)
  • Harald Rieder (Universität für Bodenkultur Wien)
  • Josef Schneider (Technische Universität Graz)
  • Christian Zangerl (Universität für Bodenkultur Wien)

Zeitplan:

  • 01.01.2020 bis 31.03.2020: Einreichungszeitraum der Abstracts
  • Bis Ende Juni 2020: Reviewer-Zeitraum
  • Juli/August 2020: Paper-Selektion für Konferenzprogramm bzw. Poster-Session

Aus den eingereichten Extended Abstracts werden AutorInnen eingeladen, um ihren Beitrag als Full Paper in einem wissenschaftlichen Magazin als „Special Issue“ zu veröffentlichen.

Die Anmeldung zur Veranstaltung und das Einreichen eines Beitrages können Sie hier durchführen. Eine detaillierte Anleitung zur Einreichung finden Sie hier.

 

Tagungsprogramm

Das Tagungsprogramm befindet sich noch in Ausarbeitung. Sobald die Redner feststehen, wird es hier veröffentlicht.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über das Werkzeug ConfTool unter folgendem Link:

ANMELDUNG DRD20

Die Teilnahmegebühren sind wie folgt:

2-Tagespass: 350 € (250 € für DCNA-Mitglieder)
1-Tagespass: 250 € (150 € für DCNA-Mitglieder)
0 € für Studenten und Vortragende

Für weitere Fragen zur Veranstaltung können Sie sich gerne per Email an uns wenden.

Tagungsort

Universität Innsbruck
Universitätshauptgebäude, 1. Obergeschoß

 

Tagungsort

Universität Innsbruck

Innrain 52, A-6020 Innsbruck

Universitätshauptgebäude, 1. Obergeschoß

Abendempfang

In Planung

Der Abendempfang befindet sich noch in Planung.

Anreise

Mit dem Zug

Der Hauptbahnhof in Innsbruck ist die Ankunfts- und Abfahrtsstation für nationale und internationale Zugverbindungen der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Ticketkauf sowie das Einholen weiterführender Informationen können unter diesem Link getätigt werden.

Busverbindungen vom Hauptbahnhof

Die Tagungsstätte ist optimal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln angebunden.

Linien F & O
Direkt vom Hauptbahnhof am Südtiroler Platz mit der Linie F (15 min Takt) in Richtung Flughafen zur Haltestelle Fürstenweg - Umsteigen in die Linie O (5 min Takt) in Richtung Allerheiligen/ Peerhofsiedlung oder Technik West zur Haltestelle Technik, Gesamtfahrzeit 20 min.
 
Linien R & O
Linie R (7,5 min Takt) in Richtung Rehgasse zur Haltestelle Fürstenweg - Umsteigen in die Linie O (5 min Takt) in Richtung Allerheiligen/ Peerhofsiedlung oder Technik West zur Haltestelle Technik, Gesamtfahrzeit 20 min.
 
Linien D/E & O
Linie D, E od. D/E (mind. 15 min Takt) in Richtung Hall Kurmittelhaus oder Absam/Eichat zur Haltestelle Marktplatz - Umsteigen in die Linie O (5 min Takt) in Richtung Allerheiligen/ Peerhofsiedlung oder Technik West zur Haltestelle Technik, Gesamtfahrzeit 20 min oder vom Hauptbahnhof 4 Minuten Gehzeit Richtung Norden zur Haltestelle Landesmuseum der Linie O in der Museumstraße. Linie O (5 min Takt) direkte Verbindung zur Baufakultät (Haltestelle Technik), Gesamtfahrzeit 15 min.

 

Mit dem PKW

von Deutschland über Kufstein
A12 Inntal Autobahn (vignettenpflichtig) bei Innsbruck Richtung Bregenz, Abfahrt bei der Ausfahrt Kranebitten in Richtung Innsbruck, nach ca. 1 km links abbiegen und Beschilderung (Technik) folgen

von Deutschland über Garmisch Partenkirchen oder Reutte
A12 Inntal Autobahn (vignettenpflichtig), Abfahrt bei der Ausfahrt Kranebitten in Richtung Innsbruck, nach ca. 1 km links abbiegen und Beschilderung (Technik) folgen

von Deutschland und der Schweiz über den Arlberg (oder unten durch - mautpflichtiger Tunnel) bzw. Italien über den Reschenpaß
Arlberg Schnellstraße S16, A12 Inntal Autobahn (vignettenpflichtig), Abfahrt bei der Ausfahrt Kranebitten in Richtung Innsbruck, nach ca. 1 km links abbiegen und Beschilderung (Technik) folgen

von Italien
A13 Brenner Autobahn (mautpflichtig), weiter auf die A12 Inntal Autobahn (vignettenpflichtig) Richtung Bregenz, Abfahrt bei der Ausfahrt Kranebitten in Richtung Innsbruck, nach ca. 1 km links abbiegen und Beschilderung (Technik) folgen

Das war die ADRD19

Hier ist ein Rückblick auf die Austrian Disaster Research Days 2019 an der Technischen Universität Graz zu finden.