Disaster Competence Network Austria

 

We bundle Austria’s expertise in the field of security- and disaster research

Quelle: Martin Edlinger

Disaster Research Days 2020

 

THE networking event for disaster research in Austria.

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Networking science and practice

 

We bundle Austria’s expertise in the field of security- and disaster research.

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Technical Infrastructure

 

We facilitate technical infrastructure for research activities and operationsTechn.

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Quelle: Scott Kieffer, TU Graz

Evaluation & Training

 

We evaluate disaster management exercises and training concepts.

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Facilitation

 

We design processes of participation and change.

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Quelle: LWD Stmk

Risk and disaster communication

 

We analyze and optimize crisis and risk communication.

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Research

 

We are research partners in the field of disaster prevention and management.

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Quelle: Mathias Beck, Fotolia

About DCNA

Disaster Competence Network Austria is a cooperation platform of universities and research institutions in the field of security and disaster research.

What we do

Our goal is to transfer scientific insights into practice through collaborative research and education activities with stakeholders, as well as providing information to decision-makers in the event of a disaster.

Networking

Technical Infrastructure

Evaluation

Facilitation

Risk and disaster communication

Research

Office hours

Monday – Friday: 8:00 am–5:00pm
Saturday, Sunday and public holidays: closed

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T: +43 316 873 5260
office@dcna.at

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Crossrisk

IRONORE2019

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Neues assoziiertes Mitglied: Stadt Innsbruck

By Rainer Prüller

Wenige Städte werden durch ihre geografische Lage so nachhaltig geprägt wie die Landeshauptstadt Tirols: im Herzen der Alpen und an einer der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen durch die Alpen.

Dieser besonderen Lage verdankt Innsbruck ihren alpin-urbanen Charakter. Sie stellt die Universitätsstadt aber auch vor besondere Herausforderungen. Katastrophenschutz hat in Innsbruck sozusagen Tradition: Die Erfahrungen reichen vom historischen Erdbebenschutz schon in der Neuzeit, der ersten Freiwilligen Feuerwehr Österreichs, über Maßnahmen zum Schutz vor Lawinen und Hochwasser bis hin zu der nötigen Bewältigung der Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, in Folge von Klimawandel und ganz aktuell der Covid-19-Pandemie.

Innsbruck baut dabei auf Vorsorge, Fachwissen und Erfahrungsaustausch. Regionale, nationale wie internationale Vernetzung und Kooperation helfen nicht nur bei der Bewältigung, sondern auch bei der Vermeidung von Naturkatastrophen. Der kürzlich erfolgte Beitritt zum Disaster Competence Network Austria reiht sich ein in zahlreiche andere Kooperationen, wie etwa im Bereich Naturgefahrenmanagement (EUSALP), Klimawandelanpassung (Klimawandelanpassungsstrategie Tirol) oder Sicherheit (KIRAS-Forschungsprojekte). Universität, Medizinische Universität und das Management Center Innsbruck sind dabei wichtige Partner der Stadt. Ein Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit ForscherInnen der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck ist das Projekt „Für das Klima – Baum für Baum“, bei dem gerade über 14.000 klimafitte Bäume im Stadtklimawald gepflanzt werden.

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Neues Mitglied: Riocom

By Rainer Prüller

Unter dem Motto „Kompetenz im Fluss“ deckt RIOCOM das gesamte Spektrum wasserwirtschaftlicher Ingenieursleistungen im und rund um den Fluss ab. Dabei setzt das in Wien ansässige Unternehmen, das 2001 gegründet wurde, auf die Kombination von Fachwissen mit innovativen Arbeitsweisen und herausragenden Kommunikationsfähigkeiten. Das elfköpfige Team unter der Leitung von Dipl. Ing. Albert Schwingshandl versucht stets für alle Möglichkeiten entlang des Flusses offen zu sein und neue Chancen zur Erweiterung der Bandbreite zu ergreifen.

Das Themenspektrum von Flussrenaturierung, Hochwasserschutz und Risikomanagement bis hin zu Katastrophenvorsorge und Simulation spiegelt diese Grundhaltung unmissverständlich wider. 

Dabei ist es immer das Ziel von RIOCOM mit seinen Leistungen die Ressourcen der Kunden sowie deren Eigenverantwortung für Naturgefahren zu stärken und bei diesen ein positives Bewusstsein für die Umwelt zu entwickeln.

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Civil Protection Seminar von IRONORE2019 als Online-Veranstaltung

By Rainer Prüller

Die Abschlussveranstaltung des EU co-finanzierten Projekts „IRONORE2019“ findet am 10. und 11. September 2020 statt. Dieses Civil Protection Seminar wird nun aufgrund der aktuellen COVID-19 Lage online ausgerichtet.

Neben aktuellen Entwicklungen im Bereich Zivilschutz auf internationaler Ebene werden im Rahmen der Veranstaltung auch technologische Neuerungen im Trainingsbereich und die Herausforderungen internationaler Zusammenarbeit im Katastrophenschutz thematisiert. Darüber hinaus wird von tatsächlichen Ereignissen der jüngeren Vergangenheit aus Sicht der Einsatzkräfte berichtet (Albanien, Beirut).

Das DCNA, das die gesamte Evaluierung des Projekts und der Übungen vorgenommen hat, wird im Rahmen des Seminars die Session „Innovation & Innovative Tools in Operations“ leiten.

Eine Teilnahme steht allen Interessierten offen!

Die vollständige Agenda, weitere Informationen und den Link zur Registrierung finden Sie unter:

https://www.ironore.eu/ironore-international-civil-protection-seminar/civil-protection-training/

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Deutsche Ratspräsidentschaft

By Rainer Prüller

Deutschland hat sich für seine aktuelle Ratspräsidentschaft hohe Ziele gesetzt. So soll Europa nicht nur aus der Coronavirus-Pandemie geführt werden, sondern auch die Kapazitäten zur Abwehr zukünftiger Krisen gestärkt werden, indem gemeinsame Bemühungen im Krisenmanagement, repräsentiert durch den EU Zivilschutzmechanismus, weiter gefördert werden. Dahingehend bereits vorgeschlagene Gesetzesänderungen werden im Rat und im Europäischen Parlament weiter verhandelt und ein Union Civil Protection Knowledge Network soll gebildet werden.  

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Folgende neue Mitglieder heißen wir herzlich im DCNA willkommen!

By Rainer Prüller

Medizinische Universität Innsbruck

Die Medizinische Universität Innsbruck setzt unter dem Thema „Molekulare Medizin: Von den Grundlagen zur maßgeschneiderten PatientInnenversorgung“ auf spezifische Forschungsschwerpunkte in der sich sowohl Innovationsstärke als auch die gesellschaftlichen Verpflichtungen widerspiegeln. Zu ihren Spezialgebieten zählen Infektion, Immunität und Transplantation, Neurowissenschaften, Onkologie und der Brückenforschungsbereich Genetik-Epigenetik-Genomik. Dabei ist in jedem der Schwerpunkte der MUI eine Trias aus Grundlagenforschung, angewandter Forschung und besonderen klinischen Einrichtungen implementiert. Mit organisationsübergreifenden „Comprehensive Centers“ unterstützt die Medizinische Universität Innsbruck schließlich die Vernetzung zwischen der klinischen und der medizinisch-theoretischen Forschung.

Medizinische Universität Graz

Die Medizinische Universität Graz orientiert sich am zentralen Thema „Sustainable Health Research“. Lehre, Forschung und PatientInnenbetreuung stehen im Zeichen der Nachhaltigkeit, wobei der Fokus auf Prävention und Erhaltung der Gesundheit liegt. In ihrem umfassenden Verständnis als Gesundheitsuniversität lernen und arbeiten Studierende, Lehrende und Mitarbeitende nach den Grundsätzen des biopsychosozialen Modells miteinander, welches den Menschen mit all seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellt. Die Medizinische Universität Graz ist heute wie in ihrer langen Tradition der wissenschaftlich-medizinischen Forschung verpflichtet. Am LKH-Univ. Klinikum Graz und an den vorklinischen Instituten und Zentren arbeiten ForscherInnen mit modernsten wissenschaftlichen Methoden an den Themenbereichen Prävention, Früherkennung, Ernährung, Bewegung, Sport, Psychosoziale Forschung, Volkskrankheiten, lebensqualitätsbezogene Forschung und Bildungsforschung. Damit tragen sie erheblich zum medizinischen und biotechnologischen Fortschritt bei. Am kürzlich fertiggestellten Zentrum für Medizinische Forschung (ZMF) entsteht schließlich Know-How, das weltweit exportiert wird.

Universität Klagenfurt

Die Universität Klagenfurt (Alpen-Adria-Universität – AAU) ist die größte akademische Bildungsinstitution in Kärnten und Drehscheibe für Wissenserwerb, Wissensaustausch und Wissenstransfer in der gesamten Alpen-Adria-Region. Durch gelebte Vielfalt und Offenheit wird die Universität Klagenfurt zum kulturellen Mittelpunkt der Region. Grenzüberschreitende Kooperation fördert sie durch ihr Engagement in der Alpen-Adria-Rektorenkonferenz (AARC) und in der Kärntner Hochschulkonferenz (KHK). Die Forschung an der Universität Klagenfurt ist den klassischen wissenschaftlichen Prinzipien des Erkenntnisgewinns, der Offenheit und des Austausches verpflichtet und eng mit der jeweiligen nationalen und internationalen scientific community vernetzt. Kooperation und Konkurrenzfähigkeit ergänzen sich einander auf produktive Weise. Die Universität Klagenfurt ist als „Universität der kurzen Wege“ für die interdisziplinäre Zusammenarbeit prädestiniert. So werden auch über Fakultätsgrenzen hinaus unterschiedliche Kooperationen gefördert, ohne dabei fachliche Standards und fachspezifische Spitzenleistungen zu vernachlässigen.Schließlich besitzt die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses an der AAU einen sehr hohen Stellenwert, da Neugier, Aktivität und Engagement der NachwuchswissenschaftlerInnen als wesentliche Triebfedern für die dynamische Entwicklung der Universität erachtet werden.

Veterinärmedizinische Universität Wien

Die Veterinärmedizinische Universität Wien (Vetmeduni Vienna) ist die einzige veterinärmedizinische, akademische Bildungs- und Forschungsstätte Österreichs und zugleich die älteste im deutschsprachigen Raum. Sie wurde 1765 von Kaiserin Maria Theresia gegründet und forscht an gesellschaftlich bedeutenden Themen. So gilt ihr Augenmerk der Tiergesundheit ebenso wie der präventiven Veterinärmedizin, dem öffentlichen Gesundheitswesen genauso wie der Lebensmittelsicherheit. Im Forschungsinteresse stehen die Schaffung wissenschaftlicher Grundlagen für das Wohlbefinden von Tieren, Themen der Tierhaltung, des Tierschutzes und der Tierethik. Die Vetmeduni Vienna forscht für die Gesundheit von Tier und Mensch und steht dabei für exzellente veterinärmedizinische und naturwissenschaftliche Grundlagenforschung sowie für angewandte und klinische Forschung.

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